Die kritischen Rückstände liegen oberhalb der normalen Arbeitszone
Nach dem Löschen eines staubenden Massenguts wirkt der Tanktop oft wie das Hauptproblem. Er ist groß, sichtbar und nimmt die meiste mechanische Arbeit auf. Für die spätere Ladungsakzeptanz sind jedoch häufig die oberen Zonen entscheidend: Unterseiten der Hatch Covers, Coamings, obere Bulkhead-Bereiche, Querträger, Stiffener-Pockets und Drain Channels. Dort bleibt feiner Staub haften. Dort trocknet Schlamm in Kanten an. Dort hängen Rostschuppen, Farbreste und Cargo-Partikel, die erst beim Öffnen der Lukendeckel oder bei Vibration während der Beladung herunterfallen.
Bei einem Wechsel von Kohle zu Getreide, Petcoke zu Düngemittel, Zement zu Sojaschrot oder Erz zu Zucker reicht ein sauber aussehender Boden nicht. Der Surveyor schaut nach übertragbaren Rückständen. Wenn schwarze Streifen an der Unterseite der Lukendeckel, grauer Zementstaub in Coaming-Ecken oder lose Schuppen auf oberen Frames bleiben, ist die Ablehnung nachvollziehbar. Das Problem ist nicht der Wasserdruck allein, sondern der Zugang zur Oberfläche.
Verlängerte Lanzen verlieren Kontrolle
Wasserlanzen mit Verlängerungen sind an Bord üblich. Sie sind schnell verfügbar und vermeiden zunächst zusätzlichen Aufbau. Ihre Grenze ist erreicht, wenn der Bediener aus Decksniveau oder vom Tanktop aus mehrere Meter in die Höhe arbeiten muss. Die Düse trifft dann flach auf die Oberfläche. Der Wasserstrahl springt ab, statt in Taschen und Kanten einzudringen. Bei langen Rohren wird die Lanze schwer, ungenau und anfällig für Rückstoß. Der Bediener arbeitet mit gestreckten Armen, schlechter Sicht und hoher körperlicher Belastung.
Der Druckverlust hängt von Schlauchlänge, Durchmesser, Durchfluss, Kupplungen und Düsentyp ab. Seriöse Planung sollte deshalb nicht mit einer pauschalen Bar-Zahl argumentieren. Entscheidend ist der wirksame Druck an der Düse und der Auftreffwinkel auf der Stahlfläche. Eine kurze, stabile Lanze nahe am Bauteil ist oft wirksamer als eine lange Verlängerung mit nominell hohem Pumpendruck.
Hinzu kommt Sprühnebel. Von unten nach oben gerichtetes Waschen erzeugt Rücklauf und Nebel, der die Sicht nimmt. Schmutzwasser läuft über bereits gereinigte Flächen zurück. Bei salzhaltigem Wasser oder chemischer Reinigung kann dies die Nacharbeit erhöhen. Gerade in hohen Laderäumen führt die Kombination aus schlechter Sicht, Rückstoß und rutschigen Flächen zu einem Sicherheitsproblem.
Hatch-Coamings sind keine Nebenfläche
Hatch-Coamings werden im Reinigungsplan manchmal wie Decksdetails behandelt. Für Surveyors und Ladungsschäden sind sie jedoch zentral. Auf Coaming-Top, Drainage Channels, Compression Bars, Gaskets und in Ecken sammeln sich Rückstände. Beim Öffnen und Schließen wandern diese Rückstände. Bei Regen, Seegang oder Waschwasser gelangen sie in den Laderaum. Blockierte Drainage kann außerdem die Wetterdichtigkeit und die spätere Schadensverteidigung erschweren.
Bei Hatch-Cover- und Coaming-Inspektionen prüfen Klassifikationsgesellschaften und Verwaltungen unter anderem Korrosion, Risse, Verformung, Dichtungen, Compression Bars, Drainage Channels, Cleats, Führungsschienen und hydraulische Bauteile. Für die Ladungsreinigung ist nicht jeder Punkt ein Sauberkeitskriterium, aber Schmutz verdeckt genau die Stellen, an denen Zustand und Dichtigkeit bewertet werden müssen. Eine mit Zementstaub oder Kohlefilm belegte Dichtfläche lässt sich nicht zuverlässig beurteilen.
Darum sollte die Reinigung an den Hatch-Coamings vor dem finalen Laderaum-Check abgeschlossen sein. Erst wenn Decksbereich, Coamings und Unterseiten der Lukendeckel frei sind, ist der darunter gereinigte Laderaum vor erneuter Verschmutzung geschützt.
Bottom-Up klingt einfach, erzeugt aber Nacharbeit
Bottom-Up-Cleaning entsteht oft aus Verfügbarkeit: Die Crew steht im Laderaum, also wird von unten nach oben gearbeitet. Das Verfahren hat seinen Platz, etwa bei groben Rückständen auf Tanktop, Hopper und unteren Bulkheads. Für obere Stahlstrukturen ist es aber häufig ineffizient. Der Wasserstrahl trifft ungünstig, gelöster Schmutz fällt auf gereinigte Zonen, und der Bediener erkennt aus der Distanz nicht, ob die Fläche wirklich frei ist.
Top-Down-Cleaning folgt der Logik der Schwerkraft. Erst Hatch Covers, Coamings, Underdeck, obere Frames und Bulkheads. Dann mittlere Flächen. Danach Hopper, Tanktop, Drain Channels und Bilgen. So wird verhindert, dass gereinigte Bereiche erneut verunreinigt werden. Bei chemischer Reinigung kann die Herstelleranweisung abweichen; dann gilt die Produktanweisung. Für klassische Wasserwäsche ist die Reihenfolge von oben nach unten in der Praxis jedoch meist die belastbarere Methode.
Wichtig ist, dass Top-Down nicht nur eine Reihenfolge ist. Es braucht auch Zugang. Wer die Düse nahe an die Unterseite des Hatch Covers bringen kann, erkennt hartnäckige Filme, Rosttaschen und Kanten. Er kann den Winkel ändern, mit kürzerer Lanze arbeiten und gezielt nachreinigen. Das spart Wasser und reduziert unnötige Belastung der Beschichtung.
Ergonomie ist ein technisches Qualitätskriterium
In vielen Reinigungsplänen wird Ergonomie als Arbeitsschutzthema behandelt. Das ist richtig, aber zu eng. Schlechte Ergonomie senkt auch die Reinigungsqualität. Ein Bediener, der eine schwere Verlängerung über Kopf hält, kann den Strahl nicht lange präzise führen. Er sieht nicht, ob der Film entfernt wurde. Er vermeidet schwierige Winkel. In der Folge bleiben genau die Rückstände, die später zur Ablehnung führen.
Auch die Kommunikation leidet. Am Tanktop arbeitende Personen sehen die oberen Coamings oft nur aus steilem Winkel. Der Supervisor an Deck sieht wiederum nicht jede Tasche im Laderaum. Ohne stabile Arbeitsposition entstehen blinde Zonen. Bei Nachtarbeit oder schlechtem Wetter verstärkt sich dies. Wind beeinflusst Sprühnebel und Pendelbewegungen. Bis Beaufort 7 sind Decksarbeiten zwar je nach Ausrüstung und Verfahren nicht automatisch ausgeschlossen, aber sie erfordern ein kontrolliertes Zugangssystem und klare Abbruchkriterien.
Schluss: Nähe zur Fläche ersetzt keine Sorgfalt, macht sie aber möglich
Reinigung an Decken und Hatch-Coamings ist keine Frage von mehr Muskelkraft an längeren Lanzen. Sie ist eine Frage von wirksamem Auftreffwinkel, Sicht, Standposition und sicherem Zugang. Hängende Plattformen und Personenkörbe gehören deshalb zu den normalen Werkzeugen im Bulkcarrier-Betrieb, wenn surveyor-reine obere Bereiche gefordert sind. Sie bringen Bediener, Hochdruckreiniger und Licht nah an die Oberfläche. Der TMH Personenkorb steht exemplarisch für diese Methode: nicht als Ersatz für einen Reinigungsplan, sondern als Zugangsmittel, damit der Plan an den entscheidenden Stellen überhaupt umgesetzt werden kann.
Critical Residues Are Above the Normal Working Zone
After discharge of a dusty bulk cargo, the tank top often appears to be the main problem. It is large, visible and absorbs most of the mechanical work. For later cargo acceptance, however, the upper zones are often decisive: undersides of Hatch Covers, Coamings, upper Bulkhead areas, cross members, Stiffener-Pockets and Drain Channels. Fine dust adheres there. Mud dries in edges. Rust scale, paint flakes and cargo particles hang there and only fall down when hatch covers are opened or during vibration while loading.
When changing from coal to grain, petcoke to fertilizer, cement to soya meal or ore to sugar, a floor that looks clean is not enough. The Surveyor looks for transferable residues. If black streaks remain on the underside of the hatch covers, grey cement dust sits in Coaming corners or loose scale remains on upper Frames, rejection is understandable. The problem is not water pressure alone. It is access to the surface.
Extended Lances Lose Control
Water lances with extensions are common on board. They are quickly available and initially avoid additional set-up. Their limit is reached when the operator has to work several metres upward from deck level or from the tank top. The nozzle then strikes the surface at a flat angle. The jet bounces off instead of entering pockets and edges. With long pipes, the lance becomes heavy, inaccurate and vulnerable to recoil. The operator works with outstretched arms, poor visibility and high physical strain.
Pressure loss depends on hose length, diameter, flow rate, couplings and nozzle type. Serious planning should therefore not argue with a generic bar figure. What matters is the effective pressure at the nozzle and the impact angle on the steel surface. A short, stable lance close to the component is often more effective than a long extension with nominally high pump pressure.
Spray mist adds to the problem. Washing upward from below creates runback and mist that take away visibility. Dirty water runs over surfaces that have already been cleaned. If saltwater or chemical cleaning is used, this may increase rework. In high cargo holds, the combination of poor visibility, recoil and slippery surfaces becomes a safety issue.
Hatch-Coamings Are Not Secondary Surfaces
Hatch-Coamings are sometimes treated in the cleaning plan as deck details. For Surveyors and cargo damage, however, they are central. Residues collect on Coaming tops, Drainage Channels, Compression Bars, Gaskets and in corners. During opening and closing, these residues move. In rain, seaway or wash water, they enter the cargo hold. Blocked drainage can also make weathertightness and later claims defence more difficult.
During Hatch-Cover and Coaming inspections, classification societies and administrations check, among other things, corrosion, cracks, deformation, gaskets, Compression Bars, Drainage Channels, Cleats, guide rails and hydraulic components. Not every point is a cleanliness criterion for cargo preparation, but dirt hides exactly the places where condition and tightness have to be assessed. A sealing surface covered with cement dust or coal film cannot be evaluated reliably.
Cleaning at the Hatch-Coamings should therefore be completed before the final hold check. Only when the deck area, Coamings and undersides of the hatch covers are clean is the hold below protected from renewed contamination.
Bottom-Up Sounds Simple but Creates Rework
Bottom-Up-Cleaning often arises from availability: the crew is in the hold, so the work starts from below. This method has its place, for example with coarse residues on the tank top, Hopper and lower Bulkheads. For upper steel structures, however, it is often inefficient. The water jet hits unfavourably, loosened dirt falls onto cleaned zones, and the operator cannot tell from a distance whether the surface is truly free of residues.
Top-Down-Cleaning follows the logic of gravity. First Hatch Covers, Coamings, Underdeck, upper Frames and Bulkheads. Then the mid-level surfaces. After that Hopper, tank top, Drain Channels and bilges. This prevents cleaned areas from being contaminated again. In chemical cleaning, the manufacturer's instruction may differ; in that case the product instruction applies. For conventional water washing, the top-down sequence is usually the more defensible method in practice.
It is important that Top-Down is not only a sequence. It also requires access. A worker who can bring the nozzle close to the underside of the Hatch Cover can identify stubborn films, rust pockets and edges. He can change the angle, work with a shorter lance and re-clean precisely. This saves water and reduces unnecessary stress on the coating.
Ergonomics Is a Technical Quality Criterion
In many cleaning plans, ergonomics is treated as an occupational safety topic. That is correct, but too narrow. Poor ergonomics also reduces cleaning quality. An operator who holds a heavy extension overhead cannot guide the jet precisely for long. He cannot see whether the film has been removed. He avoids difficult angles. As a result, exactly the residues that later cause rejection remain in place.
Communication also suffers. People working on the tank top often see the upper Coamings only from a steep angle. The supervisor on deck, in turn, cannot see every pocket inside the hold. Without a stable working position, blind zones appear. Night work or bad weather intensifies this. Wind affects spray mist and swinging movements. Deck work up to Beaufort 7 is not automatically excluded in every case, depending on equipment and procedure, but it requires a controlled access system and clear stop criteria.
Conclusion: Proximity to the Surface Does Not Replace Care, It Makes It Possible
Cleaning overheads and Hatch-Coamings is not a matter of more muscle on longer lances. It is a matter of effective impact angle, visibility, working position and safe access. Suspended platforms and man baskets are therefore normal tools in bulk carrier operation when surveyor-ready upper areas are required. They bring the operator, high-pressure washer and light close to the surface. The TMH Personenkorb is an example of this method: not as a substitute for a cleaning plan, but as an access tool that allows the plan to be implemented at the decisive points.
Критичні залишки лежать вище звичайної робочої зони
Після розвантаження пилового масового вантажу tank-top виглядає як головна проблема. Він великий, помітний і приймає більшість механічної роботи. Але для подальшого acceptance вантажу часто вирішальними є верхні зони: нижня сторона hatch covers, coamings, верхні bulkhead, поперечні балки, stiffener-pockets і drain channels. Там осідає дрібний пил. Там підсихає бруд у кутах. Там тримаються лусочки іржі, рештки фарби та частинки cargo, які падають лише при відкриванні люків або при вібрації під час завантаження.
При зміні вугілля на зерно, petcoke на добриво, цементу на соєвий шрот або руди на цукор чистого з вигляду дна не вистачає. Сюрвейєр шукає переносні залишки. Якщо чорні смуги на нижній стороні люків, сірий цементний пил у кутах coaming або вільні лусочки на верхніх frames лишаються, відмова цілком обґрунтована. Проблема не у тиску води, а в доступі до поверхні.
Подовжені lances втрачають контроль
Водяні lances з подовжувачами на борту звичні. Вони швидко доступні і не потребують додаткового монтажу на старті. Їхня межа настає, коли оператор з рівня палуби чи tank-top має досягти кількох метрів угору. Сопло тоді б'є по поверхні плоско. Струмінь відскакує замість того, щоб проникати в кишені та кути. При довгих трубах lance стає важким, неточним і чутливим до віддачі. Оператор працює з витягнутими руками, поганим оглядом і високим фізичним навантаженням.
Втрати тиску залежать від довжини шланга, діаметра, потоку, з'єднань і типу сопла. Серйозне планування не повинно базуватися на загальному значенні бар. Вирішальним є робочий тиск на соплі та кут попадання на стальну поверхню. Короткий, стабільний lance близько до елементу часто ефективніший, ніж довгий подовжувач при високому насосному тиску.
Додатково — водяний туман. Миття знизу вгору створює зворотний потік і туман, що знижує видимість. Брудна вода стікає по вже очищених поверхнях. При солоній воді або хімічному митті це збільшує доопрацювання. У високих трюмах поєднання поганого огляду, віддачі та слизьких поверхонь стає проблемою безпеки.
Hatch-coamings — це не другорядна площа
У cleaning-плані hatch-coamings іноді трактують як деталі палуби. Для сюрвейєрів і cargo damage вони центральні. На coaming-top, drainage channels, compression bars, gaskets і у кутах накопичуються залишки. При відкриванні та закриванні ці залишки переміщуються. При дощі, хвилюванні або washing water вони потрапляють у трюм. Заблокована drainage додатково ускладнює weather tightness і подальший захист від claims.
При інспекціях hatch-cover і coaming class society та адміністрації перевіряють корозію, тріщини, деформацію, ущільнення, compression bars, drainage channels, cleats, направляючі та гідравлічні компоненти. Для cargo cleaning не кожен пункт є критерієм чистоти, але бруд приховує саме ті місця, де треба оцінювати стан і dichtость. Поверхня ущільнення з цементним пилом або вугільним фільмом не оцінюється надійно.
Тому миття на hatch-coamings має бути завершене до фінального hold-check. Лише коли deck-зона, coamings і нижня сторона люків чисті, очищений під ними трюм захищений від повторного забруднення.
Bottom-Up звучить просто, але створює доопрацювання
Bottom-up cleaning часто виникає з доступності: команда стоїть у трюмі, тому працюють знизу вгору. У методу є місце — для грубих залишків на tank-top, hopper і нижніх bulkhead. Для верхніх стальних структур він часто неефективний. Струмінь б'є під невдалим кутом, відмитий бруд падає на очищені зони, оператор з відстані не бачить, чи поверхня насправді чиста.
Top-down cleaning слідує логіці гравітації. Спершу hatch covers, coamings, underdeck, верхні frames і bulkhead. Потім середні поверхні. Потім hopper, tank-top, drain channels і bilges. Так попереджається повторне забруднення очищених зон. При хімічному митті інструкція виробника може відрізнятися; тоді діє інструкція продукту. Для класичної водяної мийки порядок згори донизу на практиці зазвичай надійніший.
Важливо, що top-down — це не лише послідовність. Потрібен також доступ. Хто може піднести сопло близько до нижньої сторони hatch cover, бачить стійкі плівки, ржавчинні кишені та кути. Можна змінити кут, працювати коротшим lance і доочищати точково. Це економить воду й знижує зайве навантаження на покриття.
Ергономіка — це технічний критерій якості
У багатьох cleaning-планах ергономіка трактується як тема охорони праці. Це правильно, але вузько. Погана ергономіка знижує і якість миття. Оператор, який тримає важкий подовжувач над головою, не може довго точно вести струмінь. Він не бачить, чи плівка відмита. Він уникає складних кутів. Як наслідок, лишаються саме ті залишки, що пізніше призводять до відмови.
Страждає і комунікація. Люди на tank-top бачать верхні coamings часто лише з гострого кута. Supervisor на палубі не бачить кожну кишеню в трюмі. Без стабільної робочої позиції з'являються сліпі зони. У нічну роботу або при поганій погоді це посилюється. Вітер впливає на туман і коливання. До Beaufort 7 deck-роботи залежно від обладнання не завжди виключені, але потребують контрольованого access system і чітких abort criteria.
Висновок: близькість до поверхні не замінює ретельність, але робить її можливою
Чищення стелі та hatch-coamings — це не питання більшої м'язової сили на довших lances. Це питання ефективного кута попадання, видимості, позиції та безпечного доступу. Підвісні платформи та персональні кошики тому належать до нормальних інструментів у роботі з bulkcarriers, коли потрібні surveyor-чисті верхні зони. Вони підносять оператора, мийку високого тиску і світло близько до поверхні. TMH Personenkorb — приклад цього методу: не заміна cleaning-плану, а засіб доступу, щоб план міг бути реалізований у вирішальних місцях.
Критические остатки лежат выше обычной рабочей зоны
После выгрузки пылящего навалочного груза tank-top кажется главной проблемой. Он большой, заметный и принимает большую часть механической работы. Но для последующего acceptance груза часто решающими являются верхние зоны: нижняя сторона hatch covers, coamings, верхние bulkhead, поперечные балки, stiffener-pockets и drain channels. Там оседает мелкая пыль. Там подсыхает грязь в углах. Там держатся чешуйки ржавчины, остатки краски и частицы cargo, которые падают только при открывании люков или при вибрации во время погрузки.
При смене угля на зерно, petcoke на удобрение, цемента на соевый шрот или руды на сахар чисто выглядящего дна недостаточно. Сюрвейер ищет переносимые остатки. Если чёрные полосы на нижней стороне люков, серая цементная пыль в углах coaming или свободные чешуйки на верхних frames остаются, отказ обоснован. Проблема не в давлении воды, а в доступе к поверхности.
Удлинённые lances теряют контроль
Водяные lances с удлинителями на борту привычны. Они быстро доступны и не требуют дополнительного монтажа на старте. Их предел наступает, когда оператор с уровня палубы или tank-top должен достать несколько метров вверх. Сопло тогда бьёт по поверхности плоско. Струя отскакивает вместо того, чтобы проникать в карманы и углы. При длинных трубах lance становится тяжёлым, неточным и чувствительным к отдаче. Оператор работает с вытянутыми руками, плохим обзором и высокой физической нагрузкой.
Потери давления зависят от длины шланга, диаметра, потока, соединений и типа сопла. Серьёзное планирование не должно основываться на общей цифре бар. Решающим является рабочее давление на сопле и угол попадания на стальную поверхность. Короткий, стабильный lance близко к элементу часто эффективнее, чем длинный удлинитель при высоком насосном давлении.
Дополнительно — водяной туман. Мойка снизу вверх создаёт обратный поток и туман, снижающий видимость. Грязная вода стекает по уже очищенным поверхностям. При солёной воде или химической мойке это увеличивает доработку. В высоких трюмах сочетание плохого обзора, отдачи и скользких поверхностей становится проблемой безопасности.
Hatch-coamings — не второстепенная зона
В cleaning-плане hatch-coamings иногда трактуют как детали палубы. Для сюрвейеров и cargo damage они центральны. На coaming-top, drainage channels, compression bars, gaskets и в углах накапливаются остатки. При открывании и закрывании эти остатки перемещаются. При дожде, волнении или washing water они попадают в трюм. Заблокированная drainage дополнительно ухудшает weather tightness и последующую защиту от claims.
При инспекциях hatch-cover и coaming class society и администрации проверяют коррозию, трещины, деформацию, уплотнения, compression bars, drainage channels, cleats, направляющие и гидравлические компоненты. Для cargo cleaning не каждый пункт является критерием чистоты, но грязь скрывает именно те места, где нужно оценивать состояние и герметичность. Поверхность уплотнения с цементной пылью или угольной плёнкой не оценивается надёжно.
Поэтому мойка на hatch-coamings должна быть завершена до финального hold-check. Только когда deck-зона, coamings и нижняя сторона люков чисты, очищенный под ними трюм защищён от повторного загрязнения.
Bottom-Up звучит просто, но создаёт доработку
Bottom-up cleaning часто возникает из доступности: команда стоит в трюме, поэтому работают снизу вверх. У метода есть место — для грубых остатков на tank-top, hopper и нижних bulkhead. Для верхних стальных структур он часто неэффективен. Струя бьёт под неудачным углом, смытая грязь падает на очищенные зоны, оператор с расстояния не видит, действительно ли поверхность чиста.
Top-down cleaning следует логике гравитации. Сначала hatch covers, coamings, underdeck, верхние frames и bulkhead. Затем средние поверхности. Затем hopper, tank-top, drain channels и bilges. Так предупреждается повторное загрязнение очищенных зон. При химической мойке инструкция производителя может отличаться; тогда действует инструкция продукта. Для классической водяной мойки порядок сверху вниз на практике обычно надёжнее.
Важно, что top-down — это не только последовательность. Нужен также доступ. Кто может поднести сопло близко к нижней стороне hatch cover, видит стойкие плёнки, ржавчинные карманы и углы. Можно изменить угол, работать более коротким lance и дочищать точечно. Это экономит воду и снижает излишнюю нагрузку на покрытие.
Эргономика — технический критерий качества
Во многих cleaning-планах эргономику трактуют как тему охраны труда. Это правильно, но узко. Плохая эргономика снижает и качество мойки. Оператор, держащий тяжёлый удлинитель над головой, не может долго точно вести струю. Он не видит, смыта ли плёнка. Он избегает сложных углов. В итоге остаются именно те остатки, которые позже приводят к отказу.
Страдает и коммуникация. Люди на tank-top видят верхние coamings часто лишь с острого угла. Supervisor на палубе не видит каждый карман в трюме. Без стабильной рабочей позиции возникают слепые зоны. В ночную работу или при плохой погоде это усиливается. Ветер влияет на туман и колебания. До Beaufort 7 deck-работы в зависимости от оборудования не всегда исключены, но требуют контролируемой access system и чётких abort criteria.
Заключение: близость к поверхности не заменяет тщательность, но делает её возможной
Очистка потолка и hatch-coamings — это не вопрос большей мускульной силы на длинных lances. Это вопрос эффективного угла попадания, видимости, позиции и безопасного доступа. Подвесные платформы и персональные корзины поэтому относятся к нормальным инструментам в работе с bulkcarriers, когда требуются surveyor-чистые верхние зоны. Они подносят оператора, мойку высокого давления и свет близко к поверхности. TMH Personenkorb — пример этого метода: не замена cleaning-плана, а средство доступа, чтобы план мог быть реализован в решающих местах.
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